
In einem kostenfreien Kennenlerngespräch von ca. 30 Minuten schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst und was du brauchst. Du erzählst mir, was dich bewegt – und ich spüre hinein, wie ich dich begleiten kann.
Wir prüfen, ob die Chemie stimmt, und entscheiden gemeinsam, ob ich dich ein Stück deines Weges begleiten darf.
Heute habe ich die Rückmeldung zu einer Begleitung bekommen. Vor einiger Zeit fragte ein Paar bei mir an und vor kurzem hatten wir das erreicht, was sich das Paar gewünscht hatte. Heute mag ich die Rückmeldung des Mannes mit dir teilen. Mich berührt es wirklich immer sehr stark, wenn ein Mann sich entscheidet, sich Unterstützung zu holen. In diesem Fall begleitete ich das Paar in gemeinsamen Sitzungen, aber auch jeweils einzeln. Sie haben an ihren eigenen Themen gearbeitet und sind sich so immer näher gekommen. So habe ich es erlebt. Und ich möchte gerne den Mann aus der Beziehung zu Wort kommen lassen. Lies weiter unten, was er mir schreibt.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit mit dem Paar
Wenn ich mit einem Paar sowohl einzeln als auch als Paar arbeite – dann ist viel Vertrauen nötig. Paartherapeuten sagen ja, dass sie nicht einzeln arbeiten – und Therapeuten, die Einzelbegleitung anbieten, bieten keine Paartermine an. Dafür gibt es natürlich einen Grund. Denn es kann leicht beim einen das Gefühl entstehen, dass ich auf der Seite des anderen stehe und sich dann ausgeschlossen fühlt. Dann bin ich Teil der Wahrnehmung geworden, die in der Kindheit entstanden ist. Denn auch mit dieser Wahrnehmung können wir dann arbeiten. Unsere Arbeit kann also nur dann gelingen, wenn wir radikale Ehrlichkeit vereinbaren. Mir wird alles mitgeteilt und das Paar ist ebenso bereit, untereinander keine Geheimnisse zu haben – auch unter ihnen gilt radikale Ehrlichkeit. Sonst kann dieses Vorgehen leicht nach hinten losgehen und was gedacht ist, das Paar zu stärken, bringt beide auseinander. Das kann natürlich auch das Ende so einer Begleitung sein – eine Garantie gibt es nie – aber ohne diese Vereinbarung könnte das Ende rein durch die Arbeitsweise entstehen.
Aus ständigem Kampf in eine glückliche Beziehung
Jetzt lasse ich aber diesen anonymen Vertriebsleiter zu Wort kommen – er hatte sich extra gewünscht, dass ich kein Pseudonym für ihn erfinde.
Liebe Shivani, sehr gerne gebe ich dir ein Feedback. Was war mein Schmerzpunkt? So gesehen war mein Schmerzpunkt, dass ich meine Partnerin bzw. ihr Verhalten bekämpfte und damit natürlich unsere Ehe stark litt. Es war ein ständiger Kampf, jede Kleinigkeit machte mich wütend und banale Situationen eskalierten häufig in Streit.
Durch die Arbeit mit Dir kamen dann Themen ans Licht, die ich überhaupt nicht damit in Verbindung gebracht hätte. Zum einen eine nicht ausgelebte Trauer über eine frühere Trennung aber auch die Beziehung zu meinen Eltern.
Schrittweise haben wir uns dann an diese Themen herangetastet und es eine extreme Erleichterung, diese ungelebten Gefühle endlich ausleben zu können und alte Verstrickungen aufzulösen.
Unsere Ehe hat sich seit dem auf subtile aber stetige Weise immer weiter verbessert und ich bin glücklich wie es ist. Auch habe ich stärker zu mir selbst gefunden, bin heiler und ganzer geworden. Mir ist klar geworden, dass das Problem und Lösung bei mir lagen und nicht in meiner Partnerin.
Wir akzeptieren uns nun beide viel mehr so wie wir sind.
Zum Name, ich würde gern kein Pseudonym verwenden, ich sehe das irgendwie als „Täuschung” bzw. „nicht wahrheitsgemäße Aussage” und das bereitet mir etwas Unwohlsein.
„Anonym, 41, Vertriebsleiter”
Warum ich mich freue, wenn ein Mann den Weg zu mir findet?
Meine Erfahrung ist so oft, dass Frauen mir sagen, dass ihr Mann nicht bereit ist, sich zu verändern. Das ist auch nicht ihre Aufgabe – denn das kann nur er selbst tun. So viele sind hilflos und stehen vor der Entscheidung, unglücklich weiter zu leben – oder sich zu trennen. Deshalb bin ich für jeden Mann froh, der es angeht, bei sich selbst in der Tiefe hinzuschauen und zumindest ein wenig glücklicher zu sein.
Wollt ihr auch einen gemeinsamen Schritt auf euer Glück zugehen? Dann vereinbart gemeinsam einen Sourveränitäts-Check mit mir. Wir sprechen über das, was euch am Herzen liegt und wie ihr es gemeinsam erreichen könnt.
Diana meldete sich bei mir mit einem sehr dringenden Anliegen. Bei ihr ist in ganz kurzer Zeit eine ganz tiefe Transformation geschehen. Daran mag ich dich gerne teilhaben lassen.
Diana ist von einer Last befreit und kann einen Partner endlich loslassen
In ihren eigenen Worten schreibt sie:
Mein Schmerzpunkt war, dass ich mich immer wieder von dem Mann, mit dem ich zusammen war, trennen musste. Ich fühlte mich unterbewusst verpflichtet für die Bedürfnisse des Mannes und vergaß mich selbst dabei. Dadurch verfiel ich in eine bedrückende Schwere, die mir die Lebensfreude und die Lebensenergie nahm. Es fühlte sich an wie eine große Last auf meinem Rücken, die mich immer mehr erdrückte. Ich konnte nicht für meine Bedürfnisse einstehen und meine Grenzen setzten. Wenn ich es versuchte, hatte ich immer ein schlechtes Gewissen und Angst, ich könnte ihn verletzten und verlieren.
Oft steht am Beginn einer Veränderung eine Einsicht. Für die meisten ist ihr Lebensgefühl so normal, dass sie nicht im Traum draufkommen, dass sich das Leben auch anders anfühlen könnte. Diana war von ihrer Einsicht selber überrascht.
Durch die Sitzung mit Shivani, konnte ich erkennen, dass ich das Beziehungsmuster meiner Eltern übernommen hatte. Das hat mir als Kind Angst gemacht. Mir fehlten damals Sicherheit und Geborgenheit. Ich fühlte mich als Kind überfordert mit den Problemen, die zwischen meinen Eltern waren. Das habe ich gespürt, konnte es aber nicht lösen. Ich habe nie erlebt, wie meine Eltern sich umarmten. Es war immer eine schmerzhafte Spannung zwischen ihnen.
Ihr ging es wie vielen – diese Einsicht war nicht möglich, da ihr emotionales System durch die Überforderung in einer emotionalen Starre war. Und die konnten wir lösen.
So kam sie zu mir und dann schildert sie, was sich für sie verändern konnte.
Durch das Erlösen dieses Kindheitstraumas in der Sitzung mit Shivani, hat sich das Bild und die Emotionen zur Beziehung zwischen meinen Eltern von bedrückender Schwere in Leichtigkeit gewandelt. Jetzt kann ich meine Eltern vor meinem inneren Auge anders sehen und spüren. Ich sehe mich als Kind erstaunt und voller Vertrauen dieses Wunder erleben. Obwohl meine Eltern beide schon lange nicht mehr leben, hatte mich dieses Trauma bis zur Sitzung mit Shivani beherrscht und ich hatte diese alten Bilder und Emotionen noch in mir.
Und nachdem die Starre sich gelöst hat, sieht die Welt nun plötzlich vollkommen anders aus. Diana hat in ganz kurzer Zeit für sich das erreicht, was viele sich wünschen: Dass das, was sie weiss, sich auch endlich so anfühlt.
Ich spüre nun ersten Mal, dass ich nicht für die Bedürfnisse des Partners verantwortlich bin.
Zum ersten Mal bei einer Trennung, konnte ich mich als das Wichtigste annehmen und den Partner in seiner Hilflosigkeit stehen lassen, ohne sofort ein schlechtes Gefühl und Gewissen zu haben oder ihm wieder etwas abzunehmen.
Dadurch wandelte sich das Verhalten des Mannes bei der Trennung plötzlich.
Er konnte meinen Entschluss der Trennung akzeptieren, hielt mich nicht mehr fest und war auch plötzlich nicht mehr hilflos.
Er wünschte mir alles Gute und ich ihm auch. Mir kamen plötzlich Leichtigkeit, Akzeptanz und gute Wünsche entgegen.
Diana kann jetzt ganz anders in Beziehung gehen
Was Diana hier schreibt erleben viele – die meisten jedoch suchen die Lösung nicht in sich – sondern optimieren im Außen herum, möchten, dass der andere sich verändert. Doch lies, was aus meiner Erfahrung entscheidend sein kann, um wieder ganz neue in Beziehung zu gehen:
Ich spüre und weiß, dass ich jetzt fähig bin, eine gesündere Partnerschaft auf einer neuen Ebene zu leben. Ich freue mich, was das Leben in diesen Punkt für mich breit hält. Jetzt bin ich frei von Erwartungen, Vorstellungen und Ängsten, ich bin einfach glücklich wie es ist.
Ich bin Shivani sehr dankbar, für ihre Hilfe und der gemeinsamen tiefen Auflösung dieses so tief versteckten Kindheitstraumas.
Ich fühle mich leicht, erlöst und glücklich.
Diana 60 Jahre Pensionistin
Was die Transformation sogar noch vertieft
Nachdem diese Worte bereits in meinem Email Postfach gelandet waren, kam noch eine Email an mich. Diana hatte eine Erkenntnis, dich sie mit mir und auch mit dir noch teilen mag:
Mir wird gerade noch etwas bewusst.
Ich hatte erst leichte Widerstände alles aufzuschreiben. Doch während des Schreibens merkte ich, dass es noch klarer in mir wurde. Indem ich mich damit noch einmal auseinandersetzte und es mit klaren Worten ausdrückte, verfestigt sich das Neue in mir noch stärker. Diese Testimonials dienen also nicht nur dir, sondern auch deinen Kundinnen, alles noch tiefer zu festigen, was sich neu gewandelt hat.
Alles Liebe, Diana
Ja, das ist auch meine Erfahrung – wenn du diese inneren Transformation in deine eigenen Worte fasst – dann wird die Erfahrung dahinter noch viel stärker integriert. Deshalb frage ich auch danach. Und das ist auch der Grund, warum ich während einer Sitzung so oft frage: “Wie ist es jetzt? Wie fühlt es sich jetzt an? Wie ist das Körpergefühl jetzt?”
Magst du auch so tiefe Transformation erleben?
Dann melde dich und hole dir einen Termin für einen kostenlosen Souveräntitäts-check. Danach weisst du, ob du bei mir richtig bist und ob ich auch dir helfen kann.
“Ich kann jetzt spielerisch mit Situationen umgehen.”
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“Ich setze mich jetzt weniger unter Druck, bin ruhiger geworden. Meine Schultern sind immer noch verspannt, ich knirsche nachts noch mit den Zähnen, aber ich kann meinen Arm wieder heben. Kann meinen Mann jetzt lassen, muss in den Gesprächen nicht mehr kontrollieren.” Anna, 31 im März 2019
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““Ich habe endlich den Mut, mich meinen Problemen zu stellen.”“
“Wir haben weniger Reibungspunkte und finden schneller eine Lösung wenn es Probleme gibt. Das hat mich als Ergebnis unserer Sitzung sehr überrascht und hat mich sehr beeindruckt.” Claudia, 34 (Rückmeldung in der zweiten Sitzung im Mai 2020)
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ENDLICH…
“Die innere Unruhe ist weg.”
Nach langjähriger Suche hab ich endlich eine Therapeutin gefunden, die hinter meine Krankheit schaut, die sich nicht scheut genau hin zu schauen. Eine Therapeutin, die mit mir gemeinsam den Dingen auf die Spur geht.
Mit Frau Vogts Hilfe habe ich vieles in mir klären und erkennen dürfen. Ich durfte mich selbst wieder finden mich selbst in den Arm nehmen, mich selbst erkennen. Viel Leid und Schmerz durfte gehen vieles aus der Kindheit Übernommenes konnten wir verabschieden.
.. Schritt für Schritt führte sie mich mit ihrer liebenswerten Art ohne Druck und viel Verständnis zu meinem Ziel der Selbstliebe und Selbsterkenntnis.
Sie scheute sich nicht vor großen Themen wie Missbrauch, Misshandlung, Ess-Störung …
Es ist so als ob sie mir einen Schutzmantel überwarf, mich an die Hand nahm und mich so durch vieles hindurch führte. So konnten enorme seelische Schmerzen gehen.
Das alles war nur möglich weil Frau Vogt mir die Sicherheit, Geborgenheit und das Gefühl, angenommen zu sein, vermittelte.
Eine Großartige Therapeutin mit viel Einfühlungsvermögen, Herz und Liebe für ihre Klienten.
Danke, dass sie an mich geglaubt haben. Monika, 46
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"Ich bin so dankbar, dass ich wieder Freude empfinden
kann."
“Meine Zeit in der Klinik hat mir gezeigt, dass wie Sie arbeiten genau das ist was ich brauche. Ihre Weichheit und Freundlichkeit genieße ich sehr. Bei Ihnen bin ich gut aufgehoben.” Ursula, 54
JUHUUU
“Ich bin schwanger!”
Liebe Shivani,
vielen herzlichen Dank für deine Freude und Glückwünsche aus der Toskana!
Uns geht es wunderbar. Wenn auch einige Schwangerschaftsbeschwerden die Tage ein wenig mühsam machen… 😉
Was mir sehr gut gefallen hat, war deine ruhige und relaxte Art und deine Zuversicht. Ich habe mich bei dir sehr gut aufgehoben gefühlt. Deine Erfahrung und der Zugang über die Hypnotherapie haben mir gut gefallen. Ich hatte das Gefühl, dass wir nicht lange „um den heißen Brei“ herum reden, sondern gleich die wesentlichen Themen bearbeiten. Am Anfang wusste ich ja überhaupt nicht, um welche Themen/Gefühle es gehen würde. Ich dachte, ich hab mir schon alles durchüberlegt und wusste selber nicht mehr weiter. Es tut gut zu wissen, dass mein Körper einen besseren Zugang zu meinem Unterbewussten hat und ich so an Themen arbeiten konnte, auf die ich über reine Gespräche vielleicht nie gekommen wäre.
Anfangs war ich auch skeptisch, ob eine Onlineberatung wirklich funktionieren würde. Aber um ehrlich zu sein, habe ich es sehr genossen bei unseren Sitzungen ganz alleine im Raum zu sein. Ich musste nirgendwohin fahren und konnte in meiner Wohlfühl-Umgebung bleiben. Außerdem war so auch die terminliche Flexibilität viel größer.
Wichtig war für mich auch, sowohl einzeln als auch gemeinsam mit meinem Partner mit dir zu arbeiten. Zuerst hatte ich das Bedürfnis, dass ich Unterstützung bekomme, von jemanden der mich wirklich versteht in meinem Schmerz. Später wurde mir aber auch bewusst, dass ich nicht mit dem Thema alleine dastehen wollte. Es war einfach schön, dass der Kinderwunsch durch die gemeinsame Sitzung auch (mehr) zu unserem Thema wurde.
Ich kann nicht sagen, ob die Sitzungen bei dir, der Jobwechsel oder die Tatsache, dass ich in letzter Zeit wesentlich weniger Stress hatte, ausschlaggebend für die Schwangerschaft waren. Wahrscheinlich war es eine Kombination von allen Faktoren. Jedenfalls bin ich sehr froh und erleichtert, dass ich doch auf natürliche Art schwanger geworden bin und du warst eine wichtige Wegbegleiterin! 😊
Wenn du möchtest, dann kannst du das Feedback sehr gerne veröffentlichen.
Danke, liebe Shivani!
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Liebe Shivani, dein Newsletter hat mich daran erinnert, dass wir dir Bilder von unserem Elias schicken wollten. Wir möchten dir ein herzliches Danke sagen! Deine Unterstützung hat bestimmt wesentlich
dazu beigetragen, dass es Elias gibt. Elias ist am 11.3.2020 auf die Welt gekommen. Wir sind alle gesund, sehr glücklich und hatten auch großes Glück hinsichtlich Corona, da er genau vor dem Lock-Down noch geboren wurde und Lutz jetzt halt am Anfang quasi 3 Papamonate mit Elias verbringen kann. Elias hat ein sehr sanftmütiges, fröhliches und geduldiges Wesen und macht es uns sehr leicht ins Elternleben
zu finden.
Liebe Grüße von Paula und Elias ( Mai 2020)
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Manchmal gibt es "Zufälle" Diese Woche schon zwei Frauen, die schwanger sind trotz Endometriose. Beide konnten es kaum selber
glauben!
Mai 2020
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"Ich bin jetzt zufrieden mit mir. Meine Zufriedenheit ist nicht mehr von meinem Partner abhängig. Wir erleben einen ganz neuen
Frühling miteinander."
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"Ich kann jetzt spielerisch mit Situationen umgehen."
“Ich habe endlich den Mut, mich meinen Problemen zu stellen.”
Ich merke erst jetzt, dass ich mir selber gegenüber negativ eingestellt war. Jetzt schaue ich freundlich auf mich .
"Ich bin so dankbar, dass ich wieder Freude empfinden kann."
Herzlichen Dank
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Heilung einer Mutterbeziehung
Ganz oft geht es in meinen Begleitungen um die Mutter. Klar, sie ist der erste Mensch, mit dem wir in Beziehung sind. Wir sind mit ihr in ganz enger Beziehung. Das beginnt schon bei der Zeugung und im Mutterbauch. Es ist deshalb auch nicht selten, dass ich mit meinen Klientinnen genau dort lande – in dieser Zeit, als jemand noch gar nicht geboren war. Es kann genauso um die Geburts-Situation gehen. Aber viel häufiger geht es bei den Situationen, die wir auflösen dürfen, um die Zeit nach der Geburt.
Blasenentzündung der Frau alternativ behandeln
Blasenentzündung bei der Frau – das ist ein lästiges Übel. Ich erzähle hier die Geschichte einer Frau, die ihre wiederkehrenden Blasenentzündungen überwunden hat. Aber lesen Sie selbst.
Dieses Mal konnte sie ihren Urlaub genießen. Ihr Blick streifte auf der rechten Seite das Kaisergebirge. Schon auf der Höhe von Innsbruck war sie und nur noch wenige Kilometer bis sie zu Hause war. Die Fahrt hinunter zum Gardasee war ihr länger vorgekommen als die Rückfahrt. An was das wohl lag? So einen Urlaub hatte sie noch nie erlebt. Wenn sie anderen das erzählte, kam denen das ganz normal vor: Ein Urlaub ohne Blasenentzündung. Keine stechenden Schmerzen, nicht Stunden auf dem stillen Örtchen verbracht, keine verpassten oder verschobenen Ausflüge. Nein – dieses Mal hatte sie jede einzelne Stunde genossen: die Sonne, den See, die Menschen, das Eis, die Ausflüge. Sie fühlte sich wohl in ihrem Körper während sie die schönen Erlebnisse Revue passieren ließ.
Blasenentzündung bei der FrauIch will, dass meine Blasenentzündung aufhört.
Das war nicht immer so. Und dieses Mal sollte es anders werden. Sie hatte Vertrauen gefast zu ihrer Therapeutin. Im Wartezimmer lag dort eine Informationsbroschüre, in der stand, dass auch chronische Blasenentzündungen behandelbar seien. Sie hatte schon vieles versucht. Von der Ärztin bekam sie Medikamente und zusätzlich trank sie Cranberrysaft. Der schaffte ihr Erleichterung, die Medikamente halfen. Aber eben immer erst wenn die Entzündung schon da war. Die Schmerzen waren erstmal unerträglich. Sie hatte zwar keine Ahnung, was die Psychologin dazu beitragen könnte. Aber die Aussicht auf weniger Schmerz oder gar Schmerzfreiheit genügte für eine Entscheidung.
Womit hängt die Blasenentzündung bei der Frau zusammen?
Das Prozedere kannte sie schon. Die Psychologin versetzte sie in tiefe Entspannung. Die vertraute, warme Stimme und die langsamen Worte ließen sie tief entspannen. Ehe sie sich versah war sie in ihrer Kindheit gelandet. In einer Zeit, an die sie nicht gerne zurückdachte. Ihre Mutter war damals schwer krank, Brustkrebs. Sie war viel im Krankenhaus, dann wieder zu Hause. Das war eine schwierige Zeit. Gerade mal 8 Jahre alt, in der Schule ging es grade so gut. Traurig war sie, wenn sie zur Tür reinkam. Die Mutter lag auf dem Sofa, die Oma hatte gekocht. Früher öffnete sie mir die Tür und empfing mich mit offenen Armen, wirbelte mich einmal durch die Luft, drückte mir einen Kuß auf die Wange und sagte, ich soll meinen Schulranzen dieses Mal nicht mitten in den Weg, sondern ordentlich neben meinen Schreibtisch stellen. Die Träne, die meine Wange herunterkollerte beweinte die tiefe Sicherheit, die mir eine gesunde Mutter gegeben hatte. Die Sicherheit war weg. Das konnte ich jetzt spüren. Damals wußte ich nicht was mir fehlte. Und ich war gemein zu ihr gewesen. Ich war wütend und gemein und schämte mich dafür. Mama war ja krank und brauchte ihre Ruhe. Und nicht so eine miesepetrige Jammer-Tochter, der niemand etwas recht machen konnte. Ja, ich hatte mich damals nicht getraut zu sagen, dass ich mir wieder eine Mama wünsche, die mich in der Luft herumwirbelt. Eine Mama, die mich schimpft, weil ich zu lebendig bin. Weil ich vor lauter Unternehmungslust alles um mich herum vergaß. Eine Mama, die mir einfach zuhört. Eine Mama, die mir bei den Hausaufgaben auf die Sprünge hilft.
Blasenentzündung bei der FrauBefreit von den ständigen Blasenentzündungen
Die Angst, dass sie Schuldgefühle hat, ließ mich stumm bleiben. Ich sagte es nicht, ich sagte überhaupt immer weniger. War unsicher was ich noch sagen darf, was sie nicht belastet. Ich wollte nicht gemein zu ihr sein, wollte sie nicht belasten. Ich weinte. Die ganze Wut von damals verwandelte sich in einen Bach aus Tränen und wurde aus mir heraus geschwemmt. Der aufgewühlte Bach wurde klarer und klarer. Ehe ich mich versah hatte ich meine Augen geöffnet. Mir war wohl ums Herz. Und ich freute mich auf meinen Urlaub. Mit durchaus etwas mulmigem Gefühl fuhr ich am Abend gen Süden. Ob ich nach dem Baden wieder eine Blasenentzündung bekommen wäre? Das Kaisergebirge funkelte im Abendlicht und ich konnte es kaum erwarten, am nächsten Morgen zum Frühstück echten italienischen Capucchino zu schlürfen.
Wie hilft meine Begleitung bei “Blasenentzündung bei der Frau”?
Bevor ich darauf eingehe, wie meine Begleitung bei denn lästigen Schmerzen “da unten” hilft, mag ich noch etwas anderes schreiben. Viele fragen: “Ist das eine echte, authentische Geschichte?” Die Geschichte ist natürlich frei erfunden. Aber sie hätte sich so zutragen können. Die Geschichten der Frauen, die ich bisher mit Blasenentzündungen begleitet habe, sind ganz individuell. Und der seelische Schmerz, der das Immunsystem so schwächen kann, dass die Bakterien – die immer da sind – plötzlich zu einer Entzündung führen, ist auch ganz individuell. Was mir auffällt ist, dass die Entzündungen häufig nach dem Geschlechtsverkehr auftreten. Ich habe aber in dieser Geschichte einen anderen Zusammenhang gewählt, weil ich zeigen wollte, dass es auch andere Ursachen geben kann. Natürlich hilft meine Begleitung nicht akut – aber in der Prävention von einer weiteren Blasenentzündung, die nur vermindert oder gar nicht mehr stattfindet hat sie schon vielen Frauen geholfen.
Auf jeden Fall empfehle ich Ihnen, weiterhin einen Arzt aufzusuchen. Was ich anbiete ist ein “Pflaster” für den seelischen Schmerz. Für Ihren Körper ist weiterhin Ihr Arzt zuständig. Meine Begleitung kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.
Eine Mutterbeziehung darf heilen
So war es auch bei Lisa (*). Sie wünscht sich ein Kind. Bisher hat es nicht geklappt. Nein, viel schlimmer – sie hatte auch eine Fehlgeburt. Du kannst dir vorstellen, wie verzweifelt sie bei mir ankam. Natürlich geht es vor allem beim Thema Kinderwunsch darum, die Mutterbeziehung zu heilen.
In ihrer Kindheit konnte ihre Mutter nicht für sie da sein – einfach weil sie vollkommen überfordert war zu dieser Zeit. Und dabei ging es gar nicht um die Schwangerschaft an sich – es gab in dieser Zeit so viele andere belastende Themen, dass sie schon während der Schwangerschaft kaum für ihre Tochter da sein konnte. Geschweige denn bei und nach der Geburt. So geht es leider vielen Frauen. Das Resultat ist oft ein niedriges Selbstbewusstsein und Schwierigkeiten, schwanger zu werden oder gar zu bleiben. Was natürlich das Selbstbewusstsein auch nicht größer macht. Das Resultat ist dann eher eine Starre, Traurigkeit und Hilflosigkeit. Oft gelingen auch Beziehungen nicht oder nur schwer. Und zwar alle Beziehungen – nicht nur Liebesbeziehungen – auch die zu Freund:innen, Kolleg:innen, Geschäftspartner:innen. Oft sind Tiere noch die einzigen Beziehungen, die ohne Missverständnis klappen. Aber es passieren richtige Wunder. Ich war wirklich sehr überrascht, als mir Lisa nach einer Sitzung diese Zeilen schrieb:
Liebe Frau Vogt,
es scheint fast so, als ob ich aus einem Film aufgewacht wäre. Heute morgen war ich das erste Mal seit Monaten wieder um 7:00 Uhr fit (daher sitze ich auch jetzt am PC ; )), konnte aufstehen und hab das Gefühl, meine alte Energie ist wieder zurück. Ich freue mich das erste Mal seit Monaten auf den Tag.
Das hat bestimmt auch etwas mit der Corona-Situation zu tun (viel zuhause sein, nicht raus dürfen, immer weniger soziale Kontakte).
Ich habe das Gefühl, da hat sich viel vermischt mit einer alten Belastung: keine Energie mehr, viel schlafen, am Wochenende nicht mehr aus dem Bett kommen, sozialer Rückzug, nur noch zuhause sein, keine Kraft mehr für Freunde haben, „mich versteht doch eh niemand”, …
Ich fühle mich so, als ob die „alte neue” Lisa (*) wieder zurück kommt. Ich freu mich sehr, wenn wir uns nächste Woche sehen und weiter arbeiten.
Von Herzen Danke für ihre tolle Arbeit!
Lisa (37), Pädagogin
Die Energie ist also wieder zurück. Lisa ist aus dem Kampf-Flucht-Modus wieder in dem Modus angekommen, wo ihre Energie wieder verfügbar ist. Lisa ist wieder in Beziehung zu sich selbst – und kann damit wieder in Beziehung zu anderen gehen. Juhuuuu – wir haben also viel geschafft! Aber es geht noch weiter. Zwei Wochen später erreichen mich dann diese Zeilen:
Und .. es hat sich das nächste Wunder ereignet. Nach unserer letzten Sitzung hatte ich einen Tag später ein wunderschönes Gespräch mit meiner Mutter. Ich hatte das Gefühl, ich möchte sie anrufen. Und der Anruf kam im genau richtigen Moment. Sie hat sich mir das erste Mal geöffnet und Gefühle gezeigt. Und … sich bei mir für ihre Überforderung entschuldigt. Das war ein unglaublicher Türöffner, den ich nicht mehr für möglich gehalten habe. Ich konnte ihr in dem Moment alles vergeben. Und es ist Frieden eingekehrt. Sie hat im Original-Ton noch zu mir gesagt, dass sie froh ist, dass ich „heil” Mutter werden darf. Am Wochenende hat sie dann die alte Überforderung eingeholt, fast ein wenig wie in unserer Sitzung, und ich konnte ihr von Herzen sagen, dass alles ok ist und sie einfach Hilfe braucht. Und für sie da sein. Das hat so viel gelöst. Und eine ganz neue Ebene zwischen uns aufgemacht, die ich nie oder nicht mehr für möglich gehalten hätte. Unglaublich. Ich bin einfach nur dankbar.
Ich war ziemlich sprachlos. Denn das ist wirklich ein Wunder. Wir haben an der Beziehung gearbeitet – und es wirkt sich direkt auf die Mutter aus. Sie kann es spüren. Klar, sie ist ja die Mutter. Ich habe es schon oft erlebt, dass es genau diese Reaktion gibt – eine Garantie dafür gibt es nicht, ich kann es nicht versprechen. Aber wenn dies geschieht, dann können richtige Wunder passieren.
Willst auch du eine bessere Beziehung zu deiner Mutter?
Wenn du an der Beziehung zu deiner Mutter arbeiten möchtest, dann fängt das in dir an. Räume mit den Belastungen in deiner Vergangenheit auf – und du kannst ganz anders voran gehen, du kannst deinen eigenen Weg gehen. Und du bekommst das Gefühl, endlich von deiner Mutter gesehen zu werden, endlich eine Verbindung zu ihr zu haben. Gerne helfe ich dir dabei. Häufig stecken auch hinter Fehlgeburten ganz starke emotionale Belastungen. Aber bitte schließe jetzt nicht daraus, dass man aus einer Fehlgeburt unbedingt das herauslesen kann – es gibt so viele Ursachen dafür. Aber wenn du das Gefühl hast, dass es da etwas aufzuräumen gibt – melde dich gerne bei mir – wir finden einen Termin für ein unverbindliches Orientierungsgespräch und gehen das gemeinsam an.
* Ich nenne die Frau hier Lisa und natürlich ist der Name geändert, die Geschichte anonymisiert und ich veröffentliche das mit Erlaubnis von meiner Klientin.1